Mai

Porträt der Mitwirkenden im Jörg Brinkmann Trio (ZEITMAUL-Theater Bochum)

Jörg Brinkmann Trio | Konzert

31. Mai 2026 – 18.00 Uhr

Das Trio des Cellisten Jörg Brinkmann musiziert nun seit 18 Jahren gemeinsam und bringt in seinem aktuellen Programm „Labyrinth“ Eigenkompositionen und Bearbeitungen aus dem Zeitalter der Renaissance in faszinierender Weise zusammen. In ihren Konzerten stehen für die Musiker das intime Zusammenspiel, die Melodien und die Improvisationen im Vordergrund, ein Spannungsbogen, der die Musik – teilweise vor Jahrhunderten komponiert – im neuen Licht erscheinen lässt.
Der Niederländer Jeroen van Vliet, Pianist, Komponist und Dozent für Piano, ist ein Meister des lyrischen Klavierspiels und so der ideale Partner für das Cello.
Dirk-Peter Kölsch, ein offener Geist hinter dem „Schlagwerk“, der schon um die ganze Welt getourt ist, fügt sich energetisch in das Spiel ein.
Der international bekannte Cellist Jörg Brinkmann gehört zu den wenigen der bekannten „Crossover“ Cellisten der Welt.
Er hat auf seine eigene, spezielle Art die Möglichkeiten des Violoncellos erweitert und einen unverwechselbaren, persönlichen Sound entwickelt.

Eintritt: 15 Euro/ermäßigt: 10 Euro (Schüler*innen, Studierende)

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Juni

Logo für die Kinozeit im ZEITMAUL (ZEITMAUL-Theater Bochum)

Kinozeit im ZEITMAUL

13. Juni 2026 – 19.30 Uhr

Wir freuen uns auf ein gemeinsames Filmerlebnis!

Im Anschluss bleiben wir: für Gespräche, für Austausch, für ein Beisammensein ohne Eile.
Eine Suppe oder eine kleine Stärkung steht bereit.

Eintritt: FREI! Alle sind willkommen!

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Abbildung des Covers vom vierten Band in der Buchreihe des ZEITMAUL-Verlags mit zwei Theaterstücken von Witek Danielczok (ZEITMAUL-Theater Bochum)

SZENISCHE BUCHPRÄSENTATION

28. Juni 2026 – 18.00 Uhr

Mit zwei Theaterstücken von Witek Danielczok bringt der ZEITMAUL-Verlag ein neues Buch heraus.

In ZUM LETZTEN FEST DER WORTE begeben sich drei Frauen aus drei unterschiedlichen Epochen – dem 19.Jahrhundert, der Zukunft und der Gegenwart – auf Wortreisen, auf der Suche nach dem Fremden.

In VOM SUCHEN UND WARTEN wird das Warten als Grundzustand des Menschen sichtbar: unauflösbar verbunden mit dem Suchen, getragen von der Erwartung, dass etwas kommen wird. Doch was geschieht, wenn es nichts mehr zu suchen gibt? Wenn das Warten leer wird?
Die Hauptfrage aber lautet: Kann künstliche Intelligenz warten?

Eine szenische Lesung mit: Denise Rech, Maria Wolf, Marylin Pardo

Verehrtes Publikum, liebe Freunde und Förderer des ZEITMAUL-Theaters!

Als Off-Theater können auch wir nicht aus dem Vollen schöpfen. Deshalb sind uns kleine Spenden immer willkommen – sie tragen dazu bei, dass unser Theater auch weiterhin in Sachen Kultur für Sie da sein kann.

Spendenkonto

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