April

Szenenfoto aus "Boomernächte" (ZEITMAUL-Theater Bochum)

BOOMERNÄCHTE

19. April 2026 – 18.00 Uhr

Ein Mann, der nachts über die Schönheit des Lebens Texte verfasst.
Eine Frau, die jede Nacht von irgendetwas geweckt wird, immer um dieselbe Zeit.
Der Mann und die Frau, ein Ehepaar, begegnen sich nachts, beide gefangen im eigenen Rätsel. Ihre zunächst kurzen Gespräche passen sich der Stille der Nächte an. Bis der Moment kommt, die eine Nacht, in die eine Kraft hereinbricht und ihre Intimität zum Bersten bringt.

BOOMERNÄCHTE erzählt vom unterschiedlichen Umgang mit dem Älterwerden;
von Menschen, die Boomer genannt werden, und ihrer unterschiedlichen Wahrnehmung der Gegenwart;
von den sogenannten Begleitern, die mit uns geboren werden, die uns besser als wir uns selbst kennen, die das ganze Leben mit uns gehen, es sei denn, wir ersticken sie mit festgefahrenem Denken, mit Verstocktheit, mit zu viel Vergangenheit und ihrer Glorifizierung.

BOOMERNÄCHTE – lebensnah, poetisch und zuweilen magisch.

Mit: Hella Mascus, Jost Grix
Begleiter (Video): Salome Anna Zehnder, Camillo Guthmann
Technik: Michael Georgi
Kamera: Jurek Uske
Text/Regie: Witek Danielczok

Eintritt: 15 Euro/ermäßigt: 10 Euro (Schüler*innen, Studierende)

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Plakat zur Ankündigung der Aufführung von "Viva la vulva" (ZEITMAUL-Theater Bochum)

Viva la Vulva – Ein Flirt mit Tabus | Dernière

24. April 2026 – 19.30 Uhr

Poetisch, informativ und vor allem witzig feiern wir den weiblichen Körper. Die Schauspielerinnen Joanna Stanecka und Maria Wolf schlüpfen in unterschiedliche Rollen und beantworten die aktuellen, dringlichen und existenziellen Fragen: Was ist eine Synchronstöhnerin? Was hat eine japanische Vulva-Künstlerin in einer katholischen TV-Sendung zu suchen? Kann man für die Wechseljahre einen Preis bekommen? Was haben Männer mit Kronleuchtern gemeinsam? Und wie passt die Tüpfelhyäne in das Ganze hinein?

Mit und von Maria Wolf und Joanna Stanecka
Regie: Witek Danielczok

Eintritt: 15 Euro/ermäßigt: 10 Euro (Schüler*innen, Studierende)

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Aufnahme der Band WireWagna (ZEITMAUL-Theater Bochum

WireWagna | 10 Jahre WireWagna

26. April 2026 – 18.00 Uhr

Zu Gast: Thomas Zehnter, Choreografiker und Medienkünstler

Eintritt: 15 Euro/ermäßigt: 10 Euro (Schüler*innen, Studierende)

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Mai

Ausschnitt von einem Musiker, der eine Bassklarinette hält - Ankündigung von JAZZ im ZEITMAUL (ZEITMAUL-Theater Bochum)

JAZZ IM ZEITMAUL

8. Mai 2026 – 19.30 Uhr

Mit: Eckard Koltermann (Bassklarinette), Felix Fritsche (Saxophon), Serge Corteyn (Gitarre)

Eintritt: 15 Euro/ermäßigt: 10 Euro (Schüler*innen, Studierende)

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Abbildung des Covers vom vierten Band in der Buchreihe des ZEITMAUL-Verlags mit zwei Theaterstücken von Witek Danielczok (ZEITMAUL-Theater Bochum)

SZENISCHE BUCHPRÄSENTATION

15. Mai 2026 – 19.30 Uhr

Mit zwei Theaterstücken von Witek Danielczok bringt der ZEITMAUL-Verlag ein neues Buch heraus.

In ZUM LETZTEN FEST DER WORTE begeben sich drei Frauen aus drei unterschiedlichen Epochen – dem 19.Jahrhundert, der Zukunft und der Gegenwart – auf Wortreisen, auf der Suche nach dem Fremden.

In VOM SUCHEN UND WARTEN wird das Warten als Grundzustand des Menschen sichtbar: unauflösbar verbunden mit dem Suchen, getragen von der Erwartung, dass etwas kommen wird. Doch was geschieht, wenn es nichts mehr zu suchen gibt? Wenn das Warten leer wird?
Die Hauptfrage aber lautet: Kann künstliche Intelligenz warten?

Eine szenische Lesung mit: Denise Rech, Maria Wolf, Marylin Pardo

Porträt der Mitwirkenden im Jörg Brinkmann Trio (ZEITMAUL-Theater Bochum)

Jörg Brinkmann Trio | Konzert

31. Mai 2026 – 18.00 Uhr

Das Trio des Cellisten Jörg Brinkmann musiziert nun seit 18 Jahren gemeinsam und bringt in seinem aktuellen Programm „Labyrinth“ Eigenkompositionen und Bearbeitungen aus dem Zeitalter der Renaissance in faszinierender Weise zusammen. In ihren Konzerten stehen für die Musiker das intime Zusammenspiel, die Melodien und die Improvisationen im Vordergrund, ein Spannungsbogen, der die Musik – teilweise vor Jahrhunderten komponiert – im neuen Licht erscheinen lässt.
Der Niederländer Jeroen van Vliet, Pianist, Komponist und Dozent für Piano, ist ein Meister des lyrischen Klavierspiels und so der ideale Partner für das Cello.
Dirk-Peter Kölsch, ein offener Geist hinter dem „Schlagwerk“, der schon um die ganze Welt getourt ist, fügt sich energetisch in das Spiel ein.
Der international bekannte Cellist Jörg Brinkmann gehört zu den wenigen der bekannten „Crossover“ Cellisten der Welt.
Er hat auf seine eigene, spezielle Art die Möglichkeiten des Violoncellos erweitert und einen unverwechselbaren, persönlichen Sound entwickelt.

Eintritt: 15 Euro/ermäßigt: 10 Euro (Schüler*innen, Studierende)

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